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"NEXT LEVEL": Eine einzigartige Erfolgsgeschichte | Teil 2

Zwei Wochen später lagen Seminarangebote von sieben namhaften Weiterbildungsanbietern auf seinem Tisch. Seine Assistentin hatte ganze Arbeit geleistet. Gemäß seiner Ausschreibung studierte er nun umfangreiche Konzepte zur Mitarbeitermotivation, über Konfliktmanagement und Teambildung sowie Reklamationsmanagement. In jedem dieser Grob-Konzepte las er von „maßgeschneiderten“ und „individuellen, auf die Probleme des Unternehmens abgestimmten“ Lösungen. Doch bei keinem einzigen der Konzepte hatte er ein wirklich gutes Gefühl. Schließlich stand die Existenz seines Unternehmens auf dem Spiel und billig war keines dieser Angebote.

Ein Anbieter aus seiner Liste war jedoch noch säumig. Um dessen Konzept zu erhalten sollte er den Geschäftsführer des Unternehmens jedoch zuvor anrufen. Seufzend wählte er die Nummer.

Schon drei Tage später saßen Martin Wandl und Thomas Dodner von Top Train in seinem Büro. Sie hatten eine Unmenge an Fragen und hörten aufmerksam den Ausführungen von Severin zu. Dabei notierten sie die für sie wichtigsten Aussagen auf einem eigenen Analysebogen. Sie zeigten sich sehr interessiert für die Geschichte des Unternehmens und vor allem auch für die Ereignisse der letzten Monate. Doch noch mehr interessierte sie die Vision, die Ziele und die geplanten Schwerpunkte von Severins Unternehmen.

„Wenn wir unser Konzept nur auf die aktuellen Probleme hin entwickeln würden, wären alle Maßnahmen lediglich „Symptombehandlung“. Eine Besserung würde nur kurzfristig anhalten. Wirkliche Nachhaltigkeit erzielen wir jedoch nur dann, wenn wir Ihre klare Vision und die Unternehmensziele als Grundlage für unseren Auftrag verstehen und annehmen. Unter Berücksichtigung der speziellen Situationen und den aktuellen Herausforderungen Ihres Unternehmens wird so jedem Beteiligten bewusst, was künftig von ihm erwartet wird.“

Severin dachte nach. Alles, was diese Männer sagten, erschien ihm logisch. Zudem wirkten sie vertrauenswürdig und auch erfahren, wie er aus den Reaktionen der Berater auf seine Aussagen schloss. Auch die erforderliche Investition erschien ihm angemessen, zumal sie mit ihrer ersten Kalkulation nur knapp über dem Durchschnitt aller Angebote lagen. Und sie hatten ja recht: Seine Situation war mit Standardmaßnahmen gar nicht wirklich lösbar, seine Situation war einzigartig.

2. Vorhandenes Wissen nutzen und ein garantiert nachhaltiger Seminarerfolg

Schon am darauffolgenden Montag begann Top Train seine Arbeit. Die beiden Berater unterhielten sich mit jedem einzelnen Mitarbeiter und lernten die Problemstellungen aus verschiedenen Blickwinkeln kennen. Gleichzeitig unterstützte ihn einer der beiden bei der klaren Ausformulierung seiner Vision, der Ziele sowie der geplanten Unternehmensstrategie. In mehreren Einzel-Coachings erkannte Severin auch, welchen Anteil er als Unternehmer an der aktuellen Situation hatte und wie er künftig als Führungskraft gezielt und nachhaltig die Erreichung der Ziele fördern konnte.

Obwohl sie von den Seminarleitern und Coaches richtig gefordert wurden, waren die Mitarbeiter begeistert. Denn neben neuen Erkenntnissen und sofort umsetzbaren Tipps hatten sie zu jeder Zeit die Möglichkeit, ihr vorhandenes Wissen und ihre Erfahrungen einzubringen. Auch Erkenntnisse aus früheren Seminaren wurden von den Seminarleitern berücksichtig.

Besonders glücklich waren sie, dass in den Seminaren keine peinlichen Rollenspiele mehr zu absolvieren waren. Stattdessen durften sie alle Seminarschwerpunkte in Ruhe und störungsfrei über eine interne Online-Übungsplattform üben. Das machte nach anfänglicher Skepsis sogar ziemlichen Spaß. Zudem konnte jeder von anderen Kollegen, die der Veröffentlichung ihrer Übungssequenzen zugestimmt hatten, lernen. Das führte neben höherer Professionalität auch zu mehr gegenseitigem Respekt. Außerdem waren diese Übungsergebnisse ein Teil der vereinbarten „Erfolgsgarantie“, die mit Top Train vereinbart wurde. Die Coaches waren daher mit Nachdruck dabei, die Leistung aller Mitarbeiter nachweislich zu steigern, ohne sie jedoch dabei zu überfordern.

Severin war nahezu täglich überrascht, welches Potential in seinen Mitarbeitern steckte. Nun galt es jedoch auch, interne „Multiplikatoren“ zur Sicherung der Nachhaltigkeit zu nominieren. Auf Empfehlung von Top Train nahm Severin Kontakt zu Bernd und Sabine auf und lud sie einzeln auf einen Kaffee in sein Büro ein. Rasch erkannte Severin, dass beide – unabhängig voneinander – aufgrund fehlender Perspektiven das Unternehmen verlassen hatten. Severin hatte verstanden, dass er fähige Manager benötigen würde, um seine ehrgeizige Vision und die gesteckten Ziele zu erreichen und auch halten zu können. Und er konnte beide von der neuen Vision, der Unternehmensstrategie und den persönlichen Perspektiven überzeugen. Sabine entschied sich unter Tränen sofort für eine Rückkehr, Bernd´s ausgelassene Rückkehrparty stieg am ersten Montag im April.

Die früheren, abteilungsübergreifenden Machtkämpfe waren vergessen, die positiven Rückmeldungen der Kunden vermehrten sich und das Vertriebsteam konnte im Mai zwei der drei verlorenen Stammkunden wiedergewinnen. Zudem hatte es der Vertriebsinnendienst geschafft eine Strategie zu entwickeln, wie aus den vielen „kleinen“ und noch jungen Kundenbeziehungen starke Stammkunden gewonnen werden konnten. Die hervorragende Zusammenarbeit aller Teams führte letztlich dazu, dass der Steuerberater Anfang August anerkennend auf die Schulter von Severin klopfen konnte. „Ich hätte nicht gedacht, dass Sie es schaffen würden, doch jetzt können Sie stolz auf all das sein, was sie erreicht haben. Übrigens, könnten sie mir Ihren Seminarpartner empfehlen? Ich habe schließlich auch andere Klienten, die einen neutralen Blick von außen und eine ähnliche Weiterentwicklung vertragen könnten.“

Severin lächelte. Und er dachte an einen Spruch, der bereits im März auf Anregung seiner Coaches auf die Wand des Büros der Vertriebsmannschaft gepinselt wurde: „Der Kunde verdient erst diesen Namen, wenn er von unseren herausragenden Leistungen „kündet“!“

(Der Kundenname wurde verändert, Hinweise auf die Branche und die Dienstleistungen sind nicht zulässig. Weitere Referenzen finden sie auf unserer Feedbackseite)

Die Top Train - Unternehmensgrundsätze:

  • Unternehmen und Situationen sind immer einzigartig.
  • Wer Visionen und Ziele ernst nimmt, wird diese erreichen.
  • Vorhandenes Wissen muss genutzt werden.
  • Menschen dürfen leicht zum Erfolg kommen.

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